Umwelt und Naturschutz
Umweltpolitik: Sie ist für mich eine gestaltende, zukunftsgewandte Politik und kein ideologisches Werkzeug, um andere gesellschaftliche oder wirtschaftliche Vorstellungen durchzusetzen. Es gilt dabei, dass die Freiheit der heute lebenden Generationen ihre Grenzen dort findet, wo Freiheit und Lebensbedingungen zukünftiger Generationen eingeschränkt würden. Damit sind Nachhaltigkeit und das Verursacherprinzip wesentliche Bestandteile liberaler Umweltpolitik.
Aus diesem Blickwinkel heraus ergibt sich die Notwendigkeit, aufgrund von Sachargumenten und in Abwägung aller Interessen zu umweltverträglichen Lösungen zu kommen. Natur und Wirtschaft sind Teile der menschlichen Umwelt und müssen zum Wohle der Menschen miteinander in Einklang gebracht werden. Dabei setzen Liberale sowohl beim Naturschutz als auch für die wirtschaftliche Entwicklung auf die Eigeninitiative der Bürger statt auf staatlichen Dirigismus. Marktwirtschaftliche und freiwillige Lösungen sind in der Umweltpolitik ordnungspolitischen Vorgaben vorzuziehen.
Natur- und Landschaftsschutz: Dem flächenmäßigen Wachstum für Wohnungsbau und Hafenerweiterung sind in Hamburg natürliche Grenzen gesetzt. Naturschutzgebiete sind von solchen Maßnahmen sowieso strikt auszunehmen. Statt schützenswerte Grünachsen und Landschaftsschutzgebiete zu gefährden, sollten möglichst innerstädtische Quartiere belebt oder Industriebrachflächen neu genutzt werden.
Ausgleichsmaßnahmen für trotzdem notwendige Eingriffe müssen möglichst ökologisch hochwertig gestaltet werden. Der besseren Vernetzung von Biotopen ist Vorrang vor verstreuten Flächenaufwertungen zu geben und die Maßnahmenbevorratung (Ökokonto) muss dabei verstärkt eingesetzt werden.
Aus diesem Blickwinkel heraus ergibt sich die Notwendigkeit, aufgrund von Sachargumenten und in Abwägung aller Interessen zu umweltverträglichen Lösungen zu kommen. Natur und Wirtschaft sind Teile der menschlichen Umwelt und müssen zum Wohle der Menschen miteinander in Einklang gebracht werden. Dabei setzen Liberale sowohl beim Naturschutz als auch für die wirtschaftliche Entwicklung auf die Eigeninitiative der Bürger statt auf staatlichen Dirigismus. Marktwirtschaftliche und freiwillige Lösungen sind in der Umweltpolitik ordnungspolitischen Vorgaben vorzuziehen.
| Außenmühlenteich (Harburger Stadtpark) |
Ausgleichsmaßnahmen für trotzdem notwendige Eingriffe müssen möglichst ökologisch hochwertig gestaltet werden. Der besseren Vernetzung von Biotopen ist Vorrang vor verstreuten Flächenaufwertungen zu geben und die Maßnahmenbevorratung (Ökokonto) muss dabei verstärkt eingesetzt werden.



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