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Presse-Erklärung

Presse-Erklärung vom 06.09.2013:

Senatorin Blankau hat zu hoch gepokert

Der stadtentwicklungspolitische Sprecher der FDP-Bürgerschaftsfraktion Dr. Kurt Duwe zur anhaltenden Debatte um die "Neue Mitte Altona":

"Senatorin Blankau und ihre Behörde haben sich durch ihre frühe Festlegung auf die große Lösung in eine schlechte Verhandlungsposition gebracht, aus gleich zwei Gründen: Einerseits sollen im 1. Bauabschnitt möglichst schnell Wohnungen gebaut werden, andererseits setzt der Masterplan eine Verlagerung des Fernbahnhofs nach Diebsteich voraus. Da verwundert es nicht, wenn die Bahn möglichst viele Kosten für die Freiräumung ihrer Flächen auf die Stadt abwälzen will. Genauso wenig überrascht, dass die Investoren bei den notwendigen Abwendungsvereinbarungen ausgesprochen hartleibig verhandeln.

Bei diesem Poker hat die Stadt ausgesprochen schlechte Karten, denn Altona ist keine Überlebensfrage der Deutschen Bahn und die Investoren wissen um den Stellenwert des Wohnungsbauprogramms für den Senat. Vor der frühen Festlegung auf den Masterplan hat die FDP immer gewarnt - nun wird es für den Steuerzahler richtig teuer."
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