Dr. Kurt Duwe 
 
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Redebeiträge im Plenum

Rede vom 22.06.2011
Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg - 20. Wahlperiode - 9. Sitzung

Antrag der CDU-Fraktion: Umwelthauptstadt 2011: EnergieCampus – Spitzenforschung und gewerblich-technische Aus- und Weiterbildung für die Zukunft stärken – Drs 20/849 –

Dr. Kurt Duwe FDP:* Frau Präsidentin, meine sehr geehrten Damen und Herren!

Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute nenne ich gleich. Es gibt den EnergieCampus, er hat jetzt schon vier Forschungsschwerpunkte und wird in den nächsten Monaten noch sechs weitere Forschungsschwerpunkte haben. In diesem Energie-
Campus arbeitet auch ein Fraunhofer-Institut und es ist auch eine Handwerkskammer involviert. Die schlechte Nachricht ist: Es ist der EnergieCampus Nürnberg, der in diesem Jahr begonnen hat, und zwar auf Initiative einer dunkel-schwarz-gelben Regierung. Das darf ich Ihnen einmal ins Stammbuch schreiben. Unsere Fraktion wird beide Anträge unterstützen.

Diese Entwicklung in Bayern zeigt nur, wie dringend und eilig dies vorangebracht werden muss, und zwar auch strategisch so gezielt, wie es in Bayern der Fall ist. Wir haben einen Cluster, und ich als Wissenschaftler habe schon jahrzehntelange Erfahrung mit interdisziplinären Clustern und der dazugehörigen Zusammenarbeit. 2009 wurde dieser Cluster "Erneuerbare Energien" geboren. Diese Cluster sind sehr gut für Institutionen, um Erfahrungen auszutauschen und auch um zu sehen, wie die eigene ökologische Nische im Förderdschungel weiter ausgebaut wird. Es ist wichtig, strategisch in eine Richtung zu arbeiten, um Ergebnisse zu erzielen, die wirkungsvoll sind und die wir gerade jetzt im Energiebereich brauchen. Das ist ein wichtiger Punkt.

Ich habe noch eine weitere gute Nachricht: Es gibt noch Hoffnung, denn in dieser Freien und Hansestadt Hamburg gibt es schon Institutionen, die daran arbeiten. Seit einem Jahr hat die TuTech in Harburg versucht, ein Grundstück zu erwerben, um für einen Teil eines Instituts eine Erweiterung zu schaffen, nämlich das Center for Green Technologies dort zu erweitern. Sie haben es jetzt geschafft, und zwar aus eigenem Antrieb und nicht durch die Politik, die nämlich nicht vorweg gegangen ist, sondern eher Bedenkenträgerei offenbart hat. In Steinwurfnähe gibt es einen Elbcampus, bei dem die Handwerkskammer schon sehr viel tut, auch in der Ausbildung und im Energiebereich. Dort wäre meines Erachtens eine Möglichkeit, diesen EnergieCampus zumindest am Anfang zu stationieren. Wichtig ist, dass wir dort wirklich investieren. Wenn Sie uns fragen, wo das Geld herkommen soll: Wir haben einen großen Etat für Klimaschutzmaßnahmen und wenn es uns wichtig ist, diesen EnergieCampus zu erstellen, dann müssen wir sehen, welche Maßnahmen, die man eigentlich gern hätte, vielleicht doch nicht oberste Priorität haben. – Vielen Dank.

(Beifall bei der FDP)


Das gesamte Sitzungsprotokoll der 9. Sitzung hier als pdf-Datei herunterladen!


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